
Letzte Woche war es die Nachricht die noch sehnlicher erwartet wurde wie IPhone und Ipod Touch zusammen: Google’s mobile Strategie, kein Endgerät wie immer angenommen sondern – Google bleibt seinem Maximen treu – eine Plattform. Android heißt die mobile Plattform die auf dem Linux Kernel 2.6 basiert und von der Open Handset Alliance unterstützt wird. Dazu gehören unter Anderem namhafte Unternehmen aus der Branche: HTC, Motorola, T-Mobile. Nach Open Social ist das ein weiterer Versuch von Google mit seiner Marktkraft neue vertikale Märkte zu dominieren.
Technisch kann sich Android auch sehen lassen. Einige Eckdaten dazu:
- Netze: GSM, Bluetooth, EDGE, 3G, WiFi
- externe Geräte: Kameras, GPS und Beschleunigungssensoren
- Multimedia: Audio- und Video Formate MPEG4, H.264, MP3, AAC, AMR, JPG, PNG und GIF
- Webbrowser: auf Webkit Basis
- System-C-Bibliothek BSD-Variante der Libc
- Darstellung von Schriften mitFreeType
- 2D-Bibliothek SGL sowie für 3D-Grafik OpenGL ES 1.0
- Datenbank-Engine SQLite
Was man nun alles damit anstellen kann zeigen Steve Horowitz und Sergey Brin:
Die Andoid Plattform hat eine eigene VM, die Dalvik genannt wird. Ausführbare Software hat die Datei-Erweiterung sind im Dalvik Executable (.dex) Format. Zusätzlich können auch Java Programme für die VM mit dem Tool dx kompiliert werden. Das neue erschienene Android SDK bietet alle Tools die für die Erstellung von Applikation erforderlich sind und liedert gleichzeitig einige Basis Demos wie zb. einen Google Maps, SMS Client. Für den leichten Einstieg gibt es eine längeres Tutorial und eine noch ausbaufähige Dokumentation. Auch gibt es ein Eclipse Plugin für das SDK.






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