Google bietet seit Kurzem einige interessante Funktionen an um mobile Websites und auch Apps zu tracken. Diese Features wurde in das eigene Monitoring Tool Analytics eingegliedert.
Das Tracking von mobilen Websites ist bei nicht verfügbaren Javascript etwas kompliziert: Es muss eine Code Snippet in die Server-Anwendung integriert werden. Guter Ansatz, da man für eine möglichst vollständige Erfassung von Daten alle Endgeräte unterstützen sollte. Die Daten fließen wie gewohnt dann im Analytics Konto zusammen.
Für Apps ist es nochmal einen Tick schwieriger, da die Tracking-Aufrufe per Hand an bestimmten Punkten in der App gesetzt werden müssen. Derzeit werden hierfür die IPhone OS und Android Plattform mit SDKs unterstützt. Idealerweise setzt man diese Aufrufe bei u.a. Erfüllen eine Conversion oder Aufruf einer bestimmten Information.
Ein kleiner Erfahrungsbericht wie die Mobile Ads von das Tracking von Google zusammen spielen wird praxisnahem am Beispiel von Redfin erklärt:
Nach ersten Bildern Anfang dieser Woche und dadurch entstandenen Spekulationen gibt es aktuell ein erstes Video des neuen Android Market. Darin kann man schon einige mehr Details erkennen – die Aussagen “mehr in Richtung Apple App Store” stimmen allerdings immer noch zu. Man will viel stärker zwischen kostenfreien und Bezahl-Apps unterscheiden und die Featured Bereiche aufwerten um damit vermutlich durch bezahlte Ranking Positionen (Stichwort “App Store Optimization”) zusätzlich Erlöse zu gewinnen. Endlich gibt es auch Screens zu einzelnen Applikationen.
Kann man nur hoffen, dass sich dadurch die Aktivität im Market erhöht, denn die Erlöse sind aktuell anscheinend noch nicht so berauschend.
Hab mich eigentlich schon gewundert warum Audials Mobile seit einiger Zeit nicht mehr verfügbar war und der Bereich auf der Homepage entfernt wurde. Die Antwort: es wurde eine neue Version entwickelt und heute released:
AudialsMobile ist als einzige Handy-Software in der Lage gezielt Musikwünsche von Socialradio Websites anzuspielen und aufzunehmen. In Deutschland und vielen Ländern ist die Radioaufnahme von legalen Quellen, z.B. von Socialradios, als Privatkopie erlaubt. Der Benutzer hat mit AudialsMobile stets den vollen Überblick zu namentlich genannten Socialradios für die er sich zur Aufnahme der gewünschten Musik entscheidet.
Der Benutzer gibt die Anfangsbuchstaben des Künstlers zum Start ein. AudialsMobile schlägt anschließend bekannte Künstler vor. Nach Auswahl des Künstlers kann aus einer weiteren Liste der gewünschte Musiktitel für die Aufnahme von den Socialradios durch den Benutzer ausgewählt werden.
Einzigartig ist weiterhin die Möglichkeit weitere Socialradios durch Installation von Plugins für Aufnahmen hinzuzufügen und damit die Zahl der Radios zum Aufnehmen beliebig zu erweitern. AudialsMobile zeichnet sich durch eine offene Plugin Schnittstelle aus, so dass bereits für viele Socialradios Plugins von der Nutzer-Community entwickelt wurden.
Podcasting sei tot und hat es eigentlich nie wirklich bis aufs mobile geschafft – dachte ich. Ein Startup aus Wien will mir aber genau jetzt das Gegenteil bewiesen und geht mit einer Cross-Media Podcasting Plattform an den Start. yassu nennt sich das Ganze und ist seit Anfang dieses Monats im öffentlichen Betrieb. Zum Funktionsumfang:
Anhören – und ansehen – kann man die Podcasts entweder gleich direkt am Computer (YasssuWeb) oder mit jedem internetfähigen Mobilgerät (YasssuMobile). Ist man unterwegs und kann nicht online zugreifen, so hat man zusätzlich die Möglichkeit, eine lokale Festnetznummer anzurufen, um sich seine aktuellen Beiträge vorlesen zu lassen (YasssuCall). “Das funktioniert mit jedem Telefon rund um die Uhr und ist der perfekte Service, um sich schnell zu informieren – ob Hintergrundberichte oder die aktuellsten News”, erklärt Mueller.
Man belegt also gleich drei Kanäle für die Distribution und öffnet sich zusätzlich auch noch dem User selbst, indem dieser ebenfalls Uploads tätigen kann. Plattform Strategie hin oder her, man ist speziell im Bereich Podcasting auf das Wohlwollen der großen Medienproduzenten angewiesen. Entscheiden sich FTD, Pro7 etc. nun mal keine Podcasts mehr zu produzieren fehlen der Plattform die Inhalte. Alleine auf den Long-Tail und die abgeleiteten Userinhalte zu setzen ist gerade in dem “anspruchsvollen” Thema Podcasting kein Erfolgsgarant.
Comscore hat eine Liste der Top25 Applikation im Apple App Store gemessen an deren absoluter Verbreitung veröffentlicht. Wirklich beeindruckende Zahlen:
Anscheinend ist der Spieltrieb der Menschen doch ausgeprägter als das Bedürfnis der Vernetzung. Was die Statistik jedoch nicht beantwortet ist die Frage nach der tatsächlichen Nutzungsdauer der Apps. Auch wenn Spiele die am Meisten verbreiteten Apps sind bin ich überzeugt, dass in Social Network Apps mehr Zeit verbracht wird.
Mit DocumentsToGo kommt eine längst überfällige Applikation endlich auch auf Android basierte Smartphone. Damit ist es möglich MS Office Dateien anzuzeigen und zu bearbeiten – in der aktuellen Version ist das nur mit Word und Excel Dateien möglich. Derzeit gibt es die Application im Android Market zum Preis von 19.99$.
Ein stolzer Preis für ein Feature, das ansonst jedes Smartphone standardmäßig mit an Bord hat!
Mit dem Musikvideo als Spiegel der Populärkultur befasst sich der 2nd Austrian Mobile Music Day, der am 2. April unter dem Thema „Viva el Video“ im AudiMax am Campus Krems stattfindet. Mit besonderem Fokus auf den österreichischen Musikmarkt diskutieren ExpertInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und der Musikszene sowohl medien-, film- und musikwissenschaftliche als auch die technologischen, ökonomischen und urheberrechtlichten Aspekte des Themas. Neben Referaten und Diskussionen werden aktuelle internationale Musikvideo-Produktionen vorgestellt. Veranstalter des Symposiums ist das Zentrum für zeitgenössische Musik der Donau-Universität Krems.
Musikvideos faszinieren vor allem ein jugendliches Publikum und sind zum einflussreichen und stilbildenden Medium geworden. Waren Videoclips ursprünglich reine Werbeträger zur Verbreitung von Musikprodukten, ist das Musikvideo heute auch ein künstlerisches Medium, das sich längst von seinen frühen Förderern, den Musikfernsehsendern, emanzipiert hat. Wesentlichen Anteil am heutigen Erfolg des Musikvideos hat das Internet. Neben dem kommerziellen
massenkompatiblem Musikclip sind in den letzten Jahren eine Vielzahl von künstlerisch experimentellen Musikvideos entstanden, bei denen nicht die Performance des Stars, sondern die Sound-Visualisierung im Vordergrund steht.
Zu den ReferentInnen des 2nd Austrian Mobile Music Days gehören neben anderen Univ.-Prof. Dr. Klaus Neumann-Braun (Universität Basel), Univ.-Prof. Dr. Gabriele Klein, Direktorin des Zentrums für Performance Studies der Universität Hamburg, Regisseur und Produzent Rudi Dolezal (Miami/USA), Dkfm. Gerrit Pohl, Ressortleiter Musik, New Media des Axel Springer Media House München, Fabian Seydewitz, Head of Content Management bei Hutchison 3G Austria, Wien sowie der Gitarrist und Journalist Christian Fuchs und die MusikerInnen Christian Benedikt und Cornelia Liebhart von der Gruppe wemakemusic*. Die Moderation übernimmt Albert Hosp, Musikredakteur bei ORF Ö1.
Der Live-Video-Streaming Dienst ustream bringt eine neue mobile Applikation die nun auch das Publizieren von Inhalten erlauben. Im Gegensatz zu der IPhone App die aktuell schon verfügbar ist, und schon über 1 Mio. mal downgeloadet wurde, unterstützen die neuen Applikation das Broadcasting von Inhalten. Weiters bietet ustream andere interessante Feature speziell für mobile an:
Live Umfragen – Zusehen können voten
GPS Unterstützung
Integration mit Twitter und Facebook
Die Applikation ist für das IPhone (nur jailbroken) und für Symbian Smartphones verfügbar.
delivr hat sich zum Ziel gesetzt Inhalt einfacher für mobile Endgeräte abrufbar zu machen und optimiert darzustellen. Im Prinzip eine sinnvolle Zusammenkettung von schon existenten Diensten. Ein Url-Shorten Service alá Tinyurl wird mit einem mobile-content-optimizer wie Beispielsweise mowser kombiniert. Hinzu kommt noch ein bisschen Social Media Marketing mit vielfältigen Möglichkeiten den Content zu verbreiten und mobile Tagging.
In meinem Fall kommt dann als optimierte Seite mit minimierter URL folgendes raus: http://delivr.com/102e5
Viele Details zu Microsofts MyPhone sind noch nicht bekannt – die werden erst nächste Woche auf dem MWC enthüllt. Es handelt sich dabei, so viel ist schon bekannt, um einen online Backup Dienst ähnlich Apples mobileme.
Smartphones auf Basis von Windows mobile 6.0 werden dabei unterstützt. Sie können mit dem Dienst Termine, Adressen, Aufgaben, Fotos, Videos, Textnachrichten, Musikdateien sowie Dokumente mit einem MyPhone Konto synchronisieren. Der Dienst ist voraussichtlich kostenlos und bietet 200MB an Speicherplatz. Über ein Web-Interface können die Daten dann auch noch verwaltet werden. Außerdem soll es eine automatisierte Synchronisation geben, die innerhalb eines konfigurierbaren Intervalls die persönlichen Daten sichert.
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VA: [...] bekommen und sollen auch schneller arbeiten. Schon im Vorfeld ist der Rebrush des Android Mark...
flo: Hey, super! Danke für den Veranstaltungshinweis.
Wir freuen uns auf euch!
Beste Grüße aus M...
bombinho: HaHa, Skype Client auf dem Blackberry und die Meldung ist vom 1. April. Ein lustiger Scherz....
Inga: Vodafone engagiert sich ja durchaus an vielen Ecken und Enden. Auch die Verbreitung von Breitbandver...