Die Wiener Marketing Agentur Point of Origin hat den Apple App Store in Österreich etwas detaillierter analysiert und ein Ranking der besten Unternehmens Apps aufgestellt. Die erfolgreichste App eines Unternehmens ist allerdings erst auf Position 33 zu finden – nur 18 Apps sind unter der untersuchten Menge von 300. Das kann einerseits bedeuten dass die Unternehmens Apps extrem schlecht performen oder dass das Thema Apps noch keines ist.

Mit der Präsentation der neuen iPhone OS 4.0 Features wurde auch eine neue Richtlinie in den Entwickler-Lizenzbedingungen bekannt:
Applikationen müssen ursprünglich in Objective-C, C, C++ oder Javascript, wie es von der Webkit-Engine des iPhone OS ausgeführt wird, geschrieben sein, und nur Code, der in C, C++ und Objective-C geschrieben ist, darf direkt mit den dokumentierten APIs kompiliert oder verlinkt werden (beispielsweise sind Applikationen, die gegen die dokumentierten APIs über eine zwischengeschaltete Übersetzung oder Kompatibilitätsschicht oder -werkzeug gelinkt sind, verboten).
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Jetzt ist es fix: Ab Freitag wird das IPhone über T-Mobile auch offiziell in Österreich erhältlich sein. Es werden zwei Varianten angeboten: ein mit 8GB Speicher für 399 Euro, 16 GB für 499 Euro. Dazu kommt noch ein Zweijahresvertrag mit einer Pauschalgebühr zwischen 50 und 60 Euro.
Man kann es hassen oder lieben: Das IPhone. Endlich (oder wie man es eben sehen will) kommt das IPhone nun auch auf offiziellen Wege nach Österreich. Wie erwartet wird es von T-Mobile noch in diesem Halbjahr anbieten. Details über ein exaktes Erscheinungsdatum und zu den vertraglichen Rahmenbedingungen bzw. Kosten sind noch nicht bekannt.