T-Mobile startet mit seiner Billig-Marke telering den ersten werbefinanzierten Tarif in Österreich. “Gesponserter Basta” heißt dieser und kostet statt 25€ nur 13€. Dafür bekommt man:
1000 Gesprächsminute in alle Netze
4000 Gesprächsminuten netzintern
1000 SMS
1 GByte Datenübertragung
Insgesamt wird man dann von T-Mobile mit bis zu maximal 80 Werbe-Nachrichten belästigt die im Zeitraum von 9:30 bis 19 Uhr per SMS/MMS zugestellt werden. Der Ausstieg aus der Werbe-Option ist aber jederzeit möglich und das Paket kostet dann wieder 25€.
Nokia und Microsoft haben eine enge Kooperation im bereich Business und mobile Working Lösungen angekündigt. Dabei soll unter anderem die bekannte Office Suite von MS für Nokias Endgeräte (Symbian Basis) portiert und verbreitet werden. Auch andere Lösungen von Mircosoft wie beispielsweise Sharepoint und Exchange ActiveSync werden für mobile Endgeräte umgesetzt und sollen sich optimal in mobile Geschäftsprozesse integrieren.
Gerade findet ja die Google Entwickler Konfernenz Goolge I/O statt. Ganz groß wird dort heuer das Thema mobile, insbesondere Android, geschrieben. So wurden erste Featuredetails zur kommenden Android Version 2.0 (Donut) bekannt:
Universelle Suche
Text 2 Speech
Noch ein paar interessante Details sind in einer Podiumsdiskussion gefallen:
* A drag and drop user interface builder is in the development pipeline.
* Multi-touch isn’t really sported by the touchscreens on current devices. There are hacks to make it work but hardware limitations mean it breaks when coordinates cross. It was hinted that when a device has the hardware to support it Android will have multi-touch.
* Active Widgets on home screen will not be in Donut. There are major performance and security issues with home screen widgets.
* As everyone knows the release after “Cupcake” is “Donut”. But did you know the one after that will be “Eclair”.
Weiters soll es eine Neuauflage des Android Developer Contest geben. Es gibt wieder jede Menge an Preisgeldern zu gewinnen. Prämiert wird in den folgenden Kategorien:
Education/Reference
Games: Casual/Puzzle
Games: Arcade/Action
Social Networking
Lifestyle
Productivity/Tools
Media
Entertainment
Travel
Misc
Den ganzen Sommer über kann also noch eifrigst gecodet werden – die Einreichungsfrist ist ca. Mitte August.
Vodafone hat heute die baldige Veröffentlichung einer neuen API, die das mobile Zusammenleben von Entwicklern, Publishern und Operatorn vereinfach soll, angekündigt. Noch ohne offiziellen Namen soll die Schnittstelle Zugriff auf diverse Komponenten des Gerätes, aber auch des Netzes ermöglich, dabei aber plattformunabhängig sein.
Wie das geht? Der Titel der Aussendung trägt des Rätsels Lösung schon in sich: web basierte Schnittstellen. Aus guten Quellen weiß ich, dass Vodafone im Rahmen seiner Widget Aktivitäten an einer web-basierten API arbeitet, die Zugriff auf das Billing System des Carriers, Kamera und GPS etc. des Gerätes bieten könnte. Es ist eine Art Abstraktionsebene, die eine angepasste Browser-Engine als Container bietet, in der einzelnen Web-Applikationen oder Widgets laufen können. Durch spezielle API Calls (Javascript) die von der Browser-Engine interpretiert werden bekommen die im Container laufenden Web-Inhalte Zugriff auf diverse Gerätefunktionen. Auch an einem App Store ähnlichem Ökosystem arbeitet man derzeit, das für die Distribution von Widget oder anderen Applikationen dienen kann.
The benefits to third-party developers and internet companies include:
* A single point of access to millions of Vodafone customers across the globe
* Faster time to market for new products and services across several operating systems and handsets
* Enhanced revenue stream opportunities
* Simplified micro-payments for services through the use of Vodafone’s existing billing systems
The benefits to customers include:
* A greater selection of more compelling internet applications and services
* More convenience and greater flexibility in paying for new services
* A simpler and more intuitive mobile internet experience
* Consistent quality of service across the entire Vodafone footprint
Joint Innovation Lab (JIL) ist eine neue Initiative von Vodafone im Rahmen derer die neue API einem kleinen Kreis an auswählten Partner im Sommer zur Verfügung gestellt wird.
Boris Nemsic, langjähriger CEO der mobilekom austria und zuletzt der gesamten Telekom Austria, wird mit Ende März das Unternehmen verlassen. Er wechselt ab dem 1. April zum russischen Operator VimpelCom.
Morgen wird Österreichs vom erbitterten Preiskampf beprägte Mobilfunklandschaft um einen Mitstreiter reicher. Mit Red Bull MOBILE startet ein neuer MVNO seinen Betrieb. Hinter der Infrastruktur steht der Branchenprimus mobilkom austria. Anders als bei herkömmlichen MVNO setzt der neue Betreiber auf ein stark marketing- und markenbezogenes Konzept. So gibt es neben (Fast) Flate-Tarifen ein großzügiges Contentangebot mit starken Bezug zur Stimmungswelt von Red Bull.
Unter der Marke Red Bull MOBILE ist ab 1. Oktober ein umfassendes mobiles Serviceangebot erhältlich, bei dem Multimedia-Services und Fernsehen aus dem Hause Red Bull am Handy im Vordergrund stehen. Auf einem eigens entwickelten mobilen Portal gibt es brandaktuelle News und Bilder von Events und den Heroes der Red Bull Welt. Spektakuläre Action-, Sport- und Lifestyleinhalte am Red Bull MOBILE Portal werden ergänzt durch aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinfos sowie Klingeltöne, Hintergrundbilder und Spiele zum Download. Zum Start gibt es vier Top Handymodelle, jedes mit einem besonderen Highlight: Das Klapphandy ZTE RBM1 bietet neben edlem Design DVB-H, schnellen Internet-Zugang über HSDPA, eine 3 Megapixel-Kamera und natürlich eine perfekte Integration der Red Bull MOBILE Services ins Gerätemenü. Erhältlich bereits ab 99 Euro. Weitere Spitzengeräte wie das Sony Ericsson C702 (ab 149 Euro), das Nokia 6210 Navigator (ab 199 Euro) sowie das Nokia N96 (ab 499 Euro) runden das Handy-Portfolio ab und sind je nach persönlichen Ansprüchen und Vorlieben die perfekten Begleiter. Benutzerfreundlicher, mobiler Zugang zu einer ganzen Reihe exklusiver Services versteht sich von selbst. Eine speziell entwickelte Software zum direkten Upload von Bildern und Videos in Original-Qualität in die Red Bull MOBILE Community im Web ist auf allen Red Bull MOBILE Handys bereits vorinstalliert. Weiters sind alle Red Bull MOBILE Handys mit hochwertigen Browsern zum komfortablen Surfen im Internet ausgestattet.
Kein mobiles Lifestyle-Angebot der Extraklasse ohne neuartige Tarifmodelle: Bei Red Bull MOBILE Monthly sind um 39 Euro pro Monat 1.000 Minuten zu Red Bull MOBILE/Box/A1/B.FREE ebenso inkludiert wie jeweils 1.000 Minuten ins Festnetz, in andere Mobilfunknetze und Videotelefonie zu Red Bull MOBILE/A1/B.FREE. Die Zahl 1.000 gilt ebenso für SMS im Inland, MMS zu Red Bull MOBILE/A1/B.FREE – zusätzlich sind 1.000 MB Datenvolumen enthalten. Der komplette Datenverkehr für die Nutzung des Red Bull MOBILE Portals und des mobilen Fernsehangebotes über UMTS bzw. DVB-H sind ebenfalls bereits im Preis inkludiert. Und wer nicht immer mobil sein möchte, entscheidet sich für die tageweise Nutzung des Red Bull MOBILE Services: Red Bull MOBILE Daily um 1,49 Euro pro Tag mit aktiver Nutzung beinhaltet im laufenden Monat genau dieselben Angebote, ohne den Kunden zu binden: userfreundliche optimale Flexibilität im Sinne von “keine aktive Nutzung, keine Kosten”. Beide Tarife sind bis Jahresende anmeldbar.
Nokia setzt seine Einkaufstour im Bereich der social und Web2.0 Anwendungen fort. Heute wurde bekannt, dass der bekannte social location Dienst Plazes von den Finnen gekauft wurde. Über Kaufpreis schweigen sich beide Unternehmen aus. Schön dass es mit Plazes eines der erfolgreichsten Start-ups vor der großen Web2-0 Ära zu derartigen Erfolg bringt.
Das Web-Analyse Unternehmen ComScore hat die in Seattle ansässige Firma M:Metrics für rund 44,3 Millionen Dollar übernommen. M:Metrics ist spezialisiert auf die Analyse von mobilen Diensten und mobilen Websites. Mehr dazu in der Presseaussendung und im Interview mit Will Hodgman, Gründer und CEO von M:Metrics.
Vodafone hat heute die Übernahem von Zyb zu einem Preis von 31,5 Millionen Euro bekannt gegeben. Zyb ist ein Telefon-Backup-Service das zusätzlich interessante social networking Ansätze verfolgt. Erst kürzlich hatte Zyb selber noch Imity übernommen und dessen Bluetooth Networking Feature in die Zyb Applikation integriert. Mehr Infos zu Zyb gibt es hier.
E-Commerce Vorreiter Amazon hat heute seinen – naja nennen wir es einmal SMS Shopping Service – vorgestellt. Das ganze nennt sich recht plakativ TextBuyIt und funktioniert wie in der Grafik dargestellt:
Kunden verspürt einen akuten Kaufrausch und kann nicht mehr bis vorm PC warten und möchte jetzt schon einen IPod kaufen. Im ersten Schritt schickt er ein SMS mit dem Keyword “ipod” an die TextBuyIt Nummer. Dann erhält der Kunden 2 Auswahlmöglichkeiten. Ist das passende Produkt nicht dabei kostet das nochmal eine SMS: Keyword “m” an die Nummer und man erhält weitere Ergebnisse. Will man jetzt tatsächlich einen Artikel ordern drückt man schließlich die Nummer das Artikels und wird per Voice Call mit Amazon verbunden, wo man dann die Bestellung abschließt. Authentifiziert wird der Kunde über seine MSISDN, die er in seinen 1-Click Einstellung konfiguriert hat.
Vor 5 Jahren hätte man noch “Ahhh” und “Ohhh” bei so einem Dienst gesagt. Heute haut mich so etwas aber nicht mehr wirklich von den Socken. Klar, geht hier ein Branchenriese in eine neu Richtung, was ein unglaubliches großes Warenangebot mobil ansprechbar macht, aber wirklich revolutionär erscheint mir der Dienst nicht. Für die Repräsentation eines Produktkatalogs (oder Teilen davon) ist imho SMS nicht das richtige Medium. Das mobile Web ist gerade am Abheben und warum nicht darauf setzten?
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Gespräche
Markus: Tja, das Update kam automatische, genial dachte ich so, ich bin ja kein t-mobile Kunde. Das Update s...
VA: [...] bekommen und sollen auch schneller arbeiten. Schon im Vorfeld ist der Rebrush des Android Mark...
flo: Hey, super! Danke für den Veranstaltungshinweis.
Wir freuen uns auf euch!
Beste Grüße aus M...
bombinho: HaHa, Skype Client auf dem Blackberry und die Meldung ist vom 1. April. Ein lustiger Scherz....
Inga: Vodafone engagiert sich ja durchaus an vielen Ecken und Enden. Auch die Verbreitung von Breitbandver...