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über mobile2.0 und die kommenden trends im mobile business

Kategorie "Entwicklung, Plattform"

Android NDK r3 bringt OpenGL Unterstützung

Wirklich grafisch hochwertige 3D Spiele wie auf dem IPhone waren bis dato spärlich gesät, respektive nicht vorhanden. Das könnte sich allerdings mit dem neuen Android NDK r3 schlagartig ändern. Das Entwickler-Kit für native Android Applikation erlaubt nämlich mit seiner neusten Version den Zugriff auf OpenGL ES 2.0. Damit sind Vertex- und Fragment-Shader über GLSL programmierbar. Leider funktioniert das erst ab der Android Version 2.0.

Mogree gewinnt A1 Developer Challenge

Die A1 Kunden haben entschieden und mit ihren Downloads den Gewinner der A1 Developer Challenge gekürt: Das Social Community Service Mogree von mobile agreements wurde am öftesten auf Vodafone live!, dem mobilen Portal von A1, heruntergeladen. Das oberösterreichische Unternehmen freut sich jetzt über eine Mobile Marketing-Kampagne von A1 im Wert von 15.000 Euro. Auf den Plätzen folgten die Applikationen yasssu und Parking Tracker, die eine Kampagne im Wert von 10.000 bzw. 5.000 Euro erhalten.

Sieger der ADC2 stehen fest

Die Gewinner der zweiten Android Developer Challenge stehen fest! Gestern wurden die 30 Gewinner in 10 unterschiedlichen Kategorien bekannt gegeben.

IPhone DevCamp in München

Diesen Samstag findet in der Nähe von München ein IPhone DevCamp statt. Es ist das erste DevCamp dieser Art im deutschsprachigen Raum und wird zeitgleich zum internationalen dritten IPhone DevCamp, das bei Yahoo statt findet, veranstaltet. Der Umkostenbeitrag beträgt 15€.

Android 1.5 NDK Release 1

Neben dem bekannten Android SDK gibt es seit Kurzem das neue NDK (Native Development Kit) mit dem es möglich ist Android Apps auch in C/C++ zu implementieren. Im Gegensatz zu “normalen” Android Applikation laufen die mit dem NDK erstellten Programme nicht innerhalb der Framework-APIs ab sondern werden nativ ausgeführt. Einsatz sollen solche nativen Apps vor Allem bei CPU intensiven Operationen wie beispielsweise Signal Processing finden. Herkömmliche Apps können native Teile in Form von Bibliotheken nutzen und so ressourcen-intensive Operationen auslagern.

Vor all zuviel Euphorie in Bezug Geschwindigkeits-Gewinn warnt sogar Google und spricht nur von in “some cases increased speed”. Hauptanwendungsfeld können sicher einfache Portierungen von bestehenden C/C++ Apps/Spielen auf die Android Plattform sein. Echte native Apps die ausserhalb der Dalvik virtual maschine laufen kann man mit dem NDK nicht erstellen.

Video von Android “Rosie”

Unter dem Decknamen “Rosie” wird angeblich schon eifrig an der kommenden Android Version gearbeitet. Das Video zeigt den neuen Home-Screen der voll mit individuell Widgets gestaltbar sein wird (wie auch teilweise jetzt schon).

Vodafone öffnet sich mit API

Vodafone hat heute die baldige Veröffentlichung einer neuen API, die das mobile Zusammenleben von Entwicklern, Publishern und Operatorn vereinfach soll, angekündigt. Noch ohne offiziellen Namen soll die Schnittstelle Zugriff auf diverse Komponenten des Gerätes, aber auch des Netzes ermöglich, dabei aber plattformunabhängig sein.

Wie das geht? Der Titel der Aussendung trägt des Rätsels Lösung schon in sich: web basierte Schnittstellen. Aus guten Quellen weiß ich, dass Vodafone im Rahmen seiner Widget Aktivitäten an einer web-basierten API arbeitet, die Zugriff auf das Billing System des Carriers, Kamera und GPS etc. des Gerätes bieten könnte. Es ist eine Art Abstraktionsebene, die eine angepasste Browser-Engine als Container bietet, in der einzelnen Web-Applikationen oder Widgets laufen können. Durch spezielle API Calls (Javascript) die von der Browser-Engine interpretiert werden bekommen die im Container laufenden Web-Inhalte Zugriff auf diverse Gerätefunktionen. Auch an einem App Store ähnlichem Ökosystem arbeitet man derzeit, das für die Distribution von Widget oder anderen Applikationen dienen kann.

The benefits to third-party developers and internet companies include:

* A single point of access to millions of Vodafone customers across the globe
* Faster time to market for new products and services across several operating systems and handsets
* Enhanced revenue stream opportunities
* Simplified micro-payments for services through the use of Vodafone’s existing billing systems

The benefits to customers include:

* A greater selection of more compelling internet applications and services
* More convenience and greater flexibility in paying for new services
* A simpler and more intuitive mobile internet experience
* Consistent quality of service across the entire Vodafone footprint

Joint Innovation Lab (JIL) ist eine neue Initiative von Vodafone im Rahmen derer die neue API einem kleinen Kreis an auswählten Partner im Sommer zur Verfügung gestellt wird.

Flash für Android

Die Entwicklerfirma Bsqare portiert aktuell um Auftrag eine unbekannten “globalen Tier-1-Carriers” die Flash Technolgie auf Android. Damit soll die Plattform attraktiver werden und bestehende Inhalte (Animierte Logos etc.) auch einfacher dafür verfügbar gemacht werden.

Android Live Folder Demo

Die kommende neue Firmware Version für das G1 und das HTC Magic “Cupecake” hat unter anderem als neues Feature sogenannte “LIve Folders”. Das sind dynamische Widget die in Echtzeit Information aus dem verschiedenen Quellen darstellen können. Das Video zeigt das am Beispiel der populärsten Digg Beiträge.

Was jetzt nicht wirklich spektakulär aussieht bietet jedoch enormes Potential für aller Art von Echtzeit-relevanten Diensten und Information. Sport-Ergebnisse, Nachrichten, Aktien Information können dadurch zeitkritisch dargestellt werden. Durch die Multithreading-Fähigkeit von Android können Applikation mit einem Live-Folder Feature im Hintergrund laufen und bei Ereignissen passende Updates des Live-Folders auslösen – quasi wie erweiterte Notifications.

JavaFX Mobile erschienen – finally

javafx-watch-videos-rias-java-fx_1234520112534 Eigentlich ist relativ ruhig rund um JavaFX, die neue RIA Plattform von Sun geworden. Nach der Ankündigung im Jahre 2007, gab es auf dem mobilen Sektor eigentlich nicht wirklich viel Berichtenswertes.

Nach der Veröffentlichung des SDK in Version 1.0 vor 2 Monaten gibt nun mit dem Update 1.1 endlich die fertige mobile API von JavaFX. Sun hat sich für die Markteinführung der neuen plattform reichlich an Unterstützung von Mobilfunkt-Größen wie LG Electronics, Sony Ericsson, Orange, Sprint, Cynergy und MobiTV gesichert. Für dieses Jahr strebt Sun die JavaFX Mobile Plattform auf möglichst vielen Endgeräten vorinstalliert zu verbreiten und somit ein ähnliches Ökosystem wie mit der nativen Java (Mobile) Unterstützung aufzubauen.

Das JavaFX SDK 1.1 gibt es ab sofort als einzelnen Download oder gebündelt mit der IDE Netbeans auf der Projektseite.

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Gespräche

    • Markus: Tja, das Update kam automatische, genial dachte ich so, ich bin ja kein t-mobile Kunde. Das Update s...
    • VA: [...] bekommen und sollen auch schneller arbeiten. Schon im Vorfeld ist der Rebrush des Android Mark...
    • flo: Hey, super! Danke für den Veranstaltungshinweis. Wir freuen uns auf euch! Beste Grüße aus M...
    • bombinho: HaHa, Skype Client auf dem Blackberry und die Meldung ist vom 1. April. Ein lustiger Scherz....
    • Inga: Vodafone engagiert sich ja durchaus an vielen Ecken und Enden. Auch die Verbreitung von Breitbandver...